Hundetraining

Hundetraining - mit Geduld zum Erfolg

Unser Vierbeiner beim Hundetraining. Der Hund ist im besten Fall über Jahre hinweg ein treuer Begleiter auf langen Spaziergängen, im Haus oder im Urlaub. Ganz so einfach ist es allerdings nicht. Genau wie bei einem Kind ist es bei Hunden wichtig, dass sie erzogen werden. Sonst können selbst kurze morgendliche Ausflüge zur täglichen Tortur werden. Hundetraining ist daher das Stichwort für jeden Hundebesitzer. Eins kann ich Ihnen vorweg verraten: Egal ob damit im Welpenalter oder erst nach einigen Jahren begonnen wird, mit Geduld und den richtigen Übungen kann jeder Hund lernen. Sie kennen viele der üblichen Probleme mit Ihrem Hund und können kaum in Ruhe mit Ihrem vierbeinigen Schatz spazieren gehen?

Dann sollten Sie es vielleicht einmal mit gezielten Übungen versuchen. Dafür ist kein kostspieliger Hundetrainer erforderlich. Vielmehr sind mit einem guten Online Kurs große Erfolge bei der Zusammenarbeit mit Ihrem Hund möglich. Darüber hinaus sind Sie in einer Online Hundeschule flexibel bei den Terminen. Hundetraining empfiehlt sich letztendlich für jeden Hundebesitzer, da kein Hund von Anfang an erzogen ist.

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Gründe für ein Hundetraining im Netz

Es gibt vielfältige Gründe, die für das Training mit dem eigenen Hund nach einem Online Kurs oder einem ebook sprechen. Ein wichtiger Grund ist sicherlich die eigene finanzielle Situation oder der fehlende Zugang zu einer Hundeschule. Nicht immer ist eine Hundeschule nur wenige Kilometer entfernt oder bezahlbar. Damit wird es auch mit der Hundeerziehung schwieriger.
Gerade weil häufig mehrere Stunden auf einmal gebucht werden müssen. Außerdem muss in einer solchen Hundeschule die Chemie stimmen, was allerdings nicht immer der Fall ist. In vielen Schulen werden zusätzlich Stachelhalsbänder verwendet, was für zahlreiche Hundebesitzer undenkbar ist. Schließlich handelt es sich um ein liebevolles miteinander und nicht um einen Kampf gegen den eigenen Willen des Hundes. Dies wird bei einem guten Hundetraining ebenfalls vermittelt.

Der zeitliche Aspekt ist ebenfalls von Bedeutung, da nicht immer genug Zeit vorhanden ist um mit dem Hund regelmäßig zu einem Kurs zu gehen. Gerade falls eine Anfahrt zur Hundeschule anfällt kann es sehr schwierig mit der Zeit werden. Sobald der Besuch nur alle zwei oder drei Wochen machbar ist, lässt der Lerneffekt auch schon deutlich nach. Mit einem Buch arbeiten ist ebenfalls nicht für jeden geeignet. Schließlich ist es gar nicht so einfach die geschriebenen Worte ohne weiteres in die Tat umzusetzen.
Manchmal stimmt es wirklich, dass Bilder mehr sagen als sehr viele Worte. Videos sowie Bilder mit entsprechenden Beschreibungen oder Erklärungen regen daher oft eher zum Nachahmen an. Das Hundetraining auf Basis von Videos wird daher nicht ohne Grund immer beliebter.

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Übliche Schwierigkeiten mit dem vierbeinigen Freund

Einige Probleme kenne ich nur zu gut, da ich selbst einen Anfangs gar nicht erzogenen Schäferhund-Mischling zu meinen besten Freunden zählte. Ronja machte mir vor allem Probleme bei jedem Zusammentreffen mit anderen Hunden. Warum weiß ich bis heute nicht. Doch der lautstarke Protest und das starke Ziehen an der Leine zehrten auch stark an meinen Nerven.

Ein Spaziergang ohne Leine war über einen langen Zeitraum vollkommen unmöglich, da sie einfach nicht auf mich hörte. Oder vollkommen durchdrehte, sobald ein anderer Hund kam.
Deshalb habe ich mich auf das Hundetraining konzentriert und kann heute ohne große Mühe zu langen Spaziergängen mit meiner Hündin aufbrechen. Ein wenig Zeit und Geduld waren dafür allerdings schon erforderlich, denn Hundeerziehung braucht einfach eine Weil, zumindest wenn der Hund wirklich erzogen sein soll.

Doch heute möchte ich das Hundetraining nicht mehr missen. Schließlich merke ich erst seit diesen gemeinsamen Übungen, wie schön es ist mit seinem Hund eine ganz besondere Beziehung zu haben.

Die wichtigsten Grundregeln beim Hundetraining

Um beim Hundetraining wirklich Erfolg zu haben und nicht zu verzweifeln, sind einige Grundregeln wichtig. Die wichtigste Grundregel ist sicherlich die Geduld. Erst mit einer guten Portion Geduld sowie regelmäßigem Üben können Erfolge nach und nach entstehen.
Ihr Hund braucht regelmäßige und bestimmte Übungen, ohne dabei überfordert zu werden. Im Folgenden kommen daher einige wichtige Grundregeln beim Hundetraining, durch die Enttäuschungen minimiert werden können. Denn auch Ihren Hund wird es frustrieren, wenn kein Fortschritt erzielt. Gerade weil Ihr Hund Ihre Unzufriedenheit sehr deutlich spürt.

Zu viel Ehrgeiz schadet sehr schnell beim Training mit dem Hund. Versuchen Sie es mit Geduld beim Hundetraining. Sonst kann es sehr schnell verbissen wirken und Sie selbst verlieren genau wie Ihr Hund den Spaß am Training. Das habe ich selbst mit meiner Hündin erlebt – es funktioniert nur, wenn eine gute Portion Geduld beim Hundetraining mit dabei ist. Ihr Hund möchte schließlich lernen, doch nicht alles wird von heute auf den nächsten Tag funktionieren.

Ihr Hund hat nicht die gleiche Aufmerksamkeitsspanne wie Sie als Mensch und tickt darüber hinaus auch vollkommen anders. Ganz wichtig sind beim Hundetraining daher regelmäßige, dafür aber nicht zu lange Einheiten. Eine Zeitspanne von 15 Minuten sollten Sie beim Training nicht überschreiten. Sonst überfordern Sie Ihren Hund vielleicht, lernen möchte er dann auch nichts mehr.

Genau wie wir Menschen hat ein Hund unterschiedliche Tage. Manche sind besser und manche eben schlechter. An manchen Tagen klappt es mit dem Lernen vielleicht gar nicht, neue Sachen wollen einfach nicht funktionieren. Machen Sie es sich dann einfacher und gehen Sie einmal zurück auf den Anfang. Üben Sie bekannte Befehle noch einmal. Die daraus entstehenden Erfolgserlebnisse sind für Hunde und für die Menschen gut. Entweder klappt es danach mit neuen Übungen. Andernfalls wird das Hundetraining eben beim nächsten Mal weiter fortgeführt.

Mit vollem Bauch lernt es sich schlecht. Direkt nach einer großen Mahlzeit verspüren daher nicht nur wir Menschen wenig Lust auf intensives Training oder auf das Lernen von neuen Dingen. Daher sollten Sie sich und Ihrem Hund den Gefallen tun und nach der Mahlzeit ein wenig warten, bevor Sie mit dem Hundetraining anfangen. Darüber hinaus ist es auch wichtig, die Leckerlis nicht ganz so exzessiv zu verteilen. Es muss nicht immer ein Leckerli nach jeder erfolgreichen Übung sein. Lobende Worte und Streicheleinheiten erfüllen manchmal auch ihren Zweck. Übertreiben Sie es daher beim Training nicht mit den Leckerlis!

Sie haben heute gar keine Lust auf die Übungen mit Ihrem Hund? Dann lassen Sie es. Sie können immer noch an einem anderen Tag weiterüben und mit den nächsten Übungen beginnen. Ihr Hund spürt fehlende Motivation, schlechte Laune oder eine gereizte Grundstimmung sofort. Nicht umsonst sind Hunde so liebevoll, wenn man selbst sich nicht gut fühlt. Mit einer solchen Stimmung lernt es sich aber sehr schlecht. Vielmehr übertragen Sie Ihre Stimmung auf Ihren Hund. Beginnen Sie daher nur motiviert mit dem Training.

Geben Sie Ihrem Hund erst ein wenig Zeit zum Aufwärmen. Wenn Sie direkt mit dem Hundetraining beginnen möchten, demotivieren Sie vielleicht eher als das es zum Mitmachen animiert. Lassen Sie Ihrem vierbeinigen Freund erst etwas Zeit um zu Schnüffeln, die Gegend zu erkunden und die frische Luft zu genießen. Danach ist immer noch genug Zeit für etwas Neues und für eine spannende Übungsrunde.

Sie spulen jedes Mal die gleichen Übungen nacheinander ab? Befehle wie Sitz, Platz, bleib oder komm her? Dann wird es Zeit für ein wenig Abwechslung. Schließlich wird nicht nur Ihnen als Mensch irgendwann langweilig. Ihr Hund langweilt sich ebenfalls bei diesem immer gleichen Ablauf. Erfolgserlebnisse bleiben aus. Bei mir hat ein Umdrehen der Übungsrunde funktioniert. Meine Hündin war plötzlich viel motivierter als ich alle Befehle in einer anderen Reihenfolge vorgebracht habe. Dann klappt es auch mit neuen Übungen beim Hundetraining. Schließlich langweilt man sich selbst ja auch, wenn man immer die gleiche Joggingrunde läuft. Ein Umdrehen des Weges kann daher schon viel bewirken.


 

Wichtige Schritte beim Hundetraining

Es gibt nicht den einen Kurs zum perfekten Training mit Ihrem Hund. Vielmehr kommt es auf die jeweiligen Voraussetzungen an. Was kann Ihr Hund schon und was klappt vielleicht noch gar nicht? Gerade die Welpenerziehung benötigt die richtigen Übungen, die zum Erfolg führen. Hilfreich ist es auch zu überlegen, worin die größten Probleme bei Spaziergängen liegen.

Passend dazu finden Sie dann entsprechende Module, die eine umfassende Lösung des Problems zum Ziel haben. So können Sie mit Kursen beginnen, die zunächst einmal die Basics beim Hundetraining vermitteln. Erlangen Sie die Aufmerksamkeit Ihres Hundes und vermitteln Sie die wichtigsten Grundregeln. Die richtige Leinenführung sind genau wie die spielerischen Aspekte des Lernens mit dem Hund ebenfalls wichtige Einheiten. Ein Spaziergang ganz ohne Leine will ebenfalls trainiert werden. Schaffen Sie mit der entsprechenden Einheit eine intensive Bindung zwischen sich und Ihrem Hund oder trainieren Sie ganz gezielt das Jagdverhalten ab.

Eine gute Kommunikation gehört ebenfalls zu den beim Training wichtigen Übungen. Denn nur mit einer solchen Kommunikation kann es insgesamt zwischen Ihnen funktionieren. Vertrauen und Verständnis müssen schließlich mit einer guten Portion Geduld erlernt werden.

Durch einen Kurs mehr Verbundenheit erreichen

Nicht umsonst wird ein Hund als bester Freund eines Menschen bezeichnet. Allerdings funktioniert das nicht ganz ohne Mitarbeit und ein gutes Maß an Geduld und Training. Schließlich soll der Hund in vielen Situationen präsent sein und nicht nur zu Hause auf dem Teppich liegen. Der Kurs bietet Ihnen den Vorteil, dass alle Übungen Schritt für Schritt erklärt werden. Dadurch regen Sie zum Mitmachen an und können nach und nach einstudiert werden. Natürlich haben Sie die Möglichkeit, die Übungen mehrfach abzurufen.

Verschiedene Erweiterungen ergänzen den Kurs. Arbeiten Sie gezielt mit Ihrem Hund zusammen und schaffen Sie die richtige Basis für mehr Verbundenheit und eine gute Kommunikation.

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